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  1. #81
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  2. #82
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    Zitat Zitat von Dieksee 18 Beitrag anzeigen
    http://www.sonntagszeitung.ch/kultur.../?newsid=67049

    Auch mit sowas muss man leben können

    Was bildet sich dieser Markus Schär eigentlich ein!???
    Ich möchte mal wissen,was er über ein Album wie Zooropa schreiben würde...
    erst wenn es zu ende ist,
    sehen wir,dass es keine ziele gibt/
    und dass das meiste,was wir tun,
    zeitverschwendung ist...

  3. #83
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  4. #84
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    Bei positiven Reviews muss ich in der Regel meine Englisch-Kenntnisse abrufen ... die doofen, zynischen " ich lass keine Gefühle zu"-Kritiken kommen aus dem deutschsprachigen Raum .... seltsam ... woran liegt das nur ...

    Nen gutes Review in Deutschland wirds dann noch im Rolling Stone geben. Birgit Fuss ist eine von "uns". Mein Tipp: vier oder fünf Sterne.
    Aber echt dieser Artikel aus der Sonntagszeitung .... "Schrott Album WEIL das sind keine echten Emotionen" .... was nimmt der sich heraus ...

  5. #85
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  6. #86
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  7. #87
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    Zitat Zitat von Ze Edge Beitrag anzeigen
    Bei positiven Reviews muss ich in der Regel meine Englisch-Kenntnisse abrufen ... die doofen, zynischen " ich lass keine Gefühle zu"-Kritiken kommen aus dem deutschsprachigen Raum .... seltsam ... woran liegt das nur ...

    Nen gutes Review in Deutschland wirds dann noch im Rolling Stone geben. Birgit Fuss ist eine von "uns". Mein Tipp: vier oder fünf Sterne.
    Aber echt dieser Artikel aus der Sonntagszeitung .... "Schrott Album WEIL das sind keine echten Emotionen" .... was nimmt der sich heraus ...
    Von Kritik lebt nunmal das Business. U2 ziehen zwar ihr Ding durch...denke aber mal nach 30 Jahren äusserst erfolgreich darf man das auch . Nur sie werden auch auf die internationalen Kritiken, auch auf diversen Foren etc. , ausschau halten/ lassen. Ob sie es sich zu Herzen nehmen was einige, viele Kritiker Fans sagen/ meinen/ wünschen... keine Ahnung, wohl eher nicht.
    Das der Rest der Band ausserst kritisch auf Bono´s "auserbandliche Arbeit" eher negativ eingestellt ist kann ich mir gut vorstellen. Den Spagat zu wagen zwischen international erfolgreichen Rockmusik heute und morgen dann mit Bush und Merkel auf der Politbühne zu stehen wagt nicht jeder. Bono hat/macht es glaub nun sehr aktiv schon seit einigen Jahren und m.E. ist es auch okay, denn ER STECKT DOCH SEHR VIEL HERZBLUT in seine politischen Projekte gegen Hunger etc.

    Wenn ich mir die ganzen Promis ansehe die auf den Benefiz-Konzerten (G8, Live-8 und wie die alle heißen und hießen) dann nutzen nur die Gunst der Stunde aus um sich kurzfristig PR technisch in Szene zu setzten. Schiffer, Timerlake und Co. "schnippen" dann mal kurz in die Kamera und dann war es dass bis ein Promi wieder zu ein großem Benfiz-Konzert ruft...Ne Danke.

    Bono darf sich halt nicht zu weit in seine politische Arbeit abdriften. Das Edge und Co diese Angst haben ist völlig berechtigt. Und sie wird auch der Grund sein warum sich musiktechnisch das Lager zwischen U2-Fans/ Hörern und U2-Hassern so spaltet. Entweder oder. Ich kenne U2 aktiv leider erst nach der POP Zeit um weiter und tiefer drauf einzugehen...
    Hab mich auf der 05er Tour auch einige male erschrocken wie politisch er doch während der Show wurde...

    Nur was mich stört ist, dass wenn U2 ein neues Album rausbringt objektiv von einigen Kritikern das Album "zerissen" wird mit Worten wie "nix neues, hatten wir alle schonmal" etc.. diese gehören dann zu den "U2-Hassern". Das Album kann technisch, textlich und musikalisch noch so gut und geil sein. Die werden es NIEMAlS als sehr gut bewerten, denn Bono ist ja dran beteiligt und er lässt sich halt mit teils unpopulären Politikern ablichten..
    Das beispielsweise AC/DC und Lenny K. sich seit über 10 Jahren musikalisch auf der gleichen Stelle bewegen...da kräht kein Hahn nach (Sorry ! Beide mag ich sehr, es ist aber leider so! )

    Sooo, hab für viele nix neues erzählt...ich wollte es nur nochmal eben loslassen

    P.s.:
    Mein Fazit und Einstellung zu U2 ist folgende:
    Es gab in der UK vor einigen Jahren Aufkleber zweier Bands zu kaufen, die ihr Einfluss auf die gesamte kulturelle Entwicklung des 20. Jahrhundert und deren WICHTIGKEIT doch sehr deutlich in nur einem Satz zusammenfassten:

    " ON THE FIRST DAY U2 CREATED GOD "
    "ON THE FIRST DAY PINK FLOYD CREATED GOD "
    Geändert von Krutti (23.02.2009 um 15:28 Uhr)
    U2 sind immer noch die grandioseste Band...Die BigPlayer stellen sich hinten an...Und der gute Robbi macht immer große Augen, wenn Bono kommt.Aber er bleibt eben die kleine Boygroupschwuchtel, die den großen Kerl nur mimt...Insofern sind U2 immer noch die Weltspitze (Maja, 24.11.05).

  8. Das folgende Mitglied bedankt sich bei Krutti für diesen Beitrag:


  9. #88
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    aus dem aktuellen SPIEGEL

    2001: Köln 2005:Gelsenkirchen // Dublin // Berlin // München 2009: Berlin
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  10. Die folgenden 2 Mitglieder bedanken sich bei kspatz für dieses Posting:


  11. #89
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    Zitat Zitat von kspatz Beitrag anzeigen
    danke fürs reinstellen. Gefällt mir - "der sichtbare Sprecher der weltweiten Zivilgesellschaft"

    Gibt es die neuen Texte eigentlich schon irgendwo ins Deutsche übersetzt?

    Der Universal-Leak sorgt derweilen für zusätzliche mediale Aufmerksamkeit:

    http://www.necn.com/Boston/SciTech/2...235395530.html

  12. #90
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    Zitat Zitat von maggi1 Beitrag anzeigen
    Was bildet sich dieser Markus Schär eigentlich ein!???
    Ich möchte mal wissen,was er über ein Album wie Zooropa schreiben würde...

    Ich muss ehrlich sagen, irgendwo hat der mann auch recht. was bono in manchen songs so abliefert, speziell das ständige ohohoh gestöhne geht einem kräftig auf den sack und macht den ein oder anderen song echt kaputt.
    Den rest den der kollege da von sich gibt is allerdings echt recht schwer mit argumenten zu untermauern. der mag die jungs halt nicht - pech für ihn

  13. #91
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    Der Bericht ist doch eigentlich sehr gut, Es handelt sich nach dem Lesen des Artikels um ein gutes Album mit guten U2 Songs, auch wenn Rapp eines meiner favs nicht mag, aber das ist Geschmacksache.

    Hätte ich vom Spiegel nicht erwartet...
    // 21.12.2002 Alison Emma //13.11.2005 Aidan Tyler Bono // 04.12.2009 Liam Gabriel //

    = Zoo TV = Zooropa = POP Mart = Elevation = Vertigo = U236009 = U236010 = 2 be continued

  14. #92
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    Egal, was dir passiert: es gibt immer einen, der es kommen sah!

  15. #93
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    Zitat Zitat von burningdesire Beitrag anzeigen
    Der Bericht ist doch eigentlich sehr gut, Es handelt sich nach dem Lesen des Artikels um ein gutes Album mit guten U2 Songs, auch wenn Rapp eines meiner favs nicht mag, aber das ist Geschmacksache.

    Hätte ich vom Spiegel nicht erwartet...
    warum denn das herr dr. ?
    ansonnsten stimme ich dir zu. ein positiver bericht !
    2001: Köln 2005:Gelsenkirchen // Dublin // Berlin // München 2009: Berlin
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  16. #94
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    Hier die Meinung der Mitteldeutschen Zeitung:

    Bewährtes Konzept birgt wenige Überraschungen
    Neues Album und Sympathie zum neuen US-Präsidenten
    erstellt 23.02.09, 09:36h



    Der Sänger Bono von der irischen Band «U2» singt in Berlin bei der Verleihung des «Echo 2009» in der O2-Arena

    Berlin/dpa. Allein mit Musik hat diese Band schon länger keine Schlagzeilen mehr produziert. U2-Sänger Bono (48) meldet sich vielmehr regelmäßig zu Wort, wenn es um Armut, Krankheit oder Umweltschutz geht, Weltpolitik eben. Erst vor kurzem bekundeten die Iren ihre Sympathie zum neuen US-Präsidenten bei einem Massenkonzert in Washington, wenige Tage vor der Vereidigung von Barack Obama. Am 27. Februar aber erscheint es, das elfte Studioalbum von U2. Mit «No Line On The Horizon» erfüllt die Band wahrscheinlich ein weiteres Mal die Bedürfnisse ihrer enormen Anhängerschaft, hängt aber dem Zeitgeist vergangener Musikepochen hinterher.
    «Ich glaube nicht, dass mein Körper ohne Musik leben könnte», hat Bono dem US-Magazin «Rolling Stone» vor einiger Zeit gesagt. Er antwortete damit auf die Frage, ob es für ihn einfacher wäre, auf U2 zu verzichten oder auf sein Engagement gegen Armut. «Musik erlaubt mir, mich normal zu fühlen. Das wäre wie bei einem Verrückten, den man zwingen würde, ohne Medikamente klarzukommen.»

    Vier Jahre nach dem letzten Album und etlichen Benefizkonzerten hat sich die Band nun wieder ihrem Kerngeschäft gewidmet: In Marokko, Irland, USA und Großbritannien hat U2 mit ihren langjährigen Produzenten Brian Eno und Danny Lanois elf neue Titel aufgenommen.

    An einem für deutsche U2-Fans geschichtsträchtigen Ort in Berlin-Mitte präsentierte die Plattenfirma der Band kürzlich das neue Album. In den Hansa Tonstudios entstand Ende der 80er Jahre eine der experimentellsten Scheiben von U2: «Achtung Baby». Damals schlugen die irischen Musiker so manche stilistische Kehrtwende ein. Ihr neues Werk allerdings dürfte keinen Fan mehr verärgern oder verschrecken. Es wird aber vermutlich auch keinen überraschen.

    Wenn sich im Song «Magnificent» die hallenden Rufe von Bono im Endlosen verlieren, dann ergibt der neue Album-Titel «No Line On The Horizon» einen Sinn. Sphärische Solo-Elemente tauchen in fast jedem Titel auf und bahnen sich einen Weg durch den monumentalen Gitarrensound, den The Edge wieder für die Band aus den Saiten haut. Mit einem insgesamt rockigeren Konzept orientiert sich U2 wie auch im letzten Album am Stil ihrer frühen Veröffentlichungen. Mitte der 90er Jahre hatten die vier Musiker stärker Pop- und Dancefloor-Einflüsse verarbeitet und damit eine große Anzahl ihrer langjährigen Fans vergrätzt - gleichzeitig aber auch bewiesen, dass sie nicht zu den Rock-Dinosauriern gehören, sondern immer noch am Puls der Zeit musizieren.

    Zum immensen Erfolg der Band mit mehr als 100 Millionen verkauften Platten hat immer auch ihr breites musikalisches Spektrum beigetragen. In «Get On Your Boots», der ersten Single-Auskopplung des neuen Album, erinnern rollende Bassläufe und schnelle Gitarrenriffs an die längst vergangene Ära des Grunge. «Stand Up Comedy» ist dagegen von einer funkigen Rhythmus-Schleife getragen, «Unknown Caller» wird beherrscht von marschierenden Trommelwirbeln.

    Die politische Dimension war für U2 auch in ihrer Studiomusik immer eine bedeutende Größe. In dem Stück «Cedars Of Lebanon» scheint das Nationalsymbol der Libanesen selbst den Ton anzugeben: Das Lied über den Konflikt in Nahost beginnt mit einem tiefen, andauernden Ton, als ob jemand einen gewaltigen Zedern-Stamm zum Klingen brächte. Dabei entsteht eine bemerkenswerte Analogie zwischen Form und Aussage.

    U2 bleibt damit auch nach 30 Jahren ihrem Konzept treu. Die Band bietet ihren Fans Popmusik versehen mit einer Portion Gesellschaftskritik.

  17. #95
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    U2 2018: Köln - Hamburg - Dublin
    To see again the lights in front of me

  18. #96
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    Das ist doch mal für eine Zeitung wie die FAZ eine wirklich super Kritik

    "Gott ist Sound geworden" - der Autor favorisiert ebenfalls Breathe u. Stand up Comedy- u. die Boots sieht er auch noch ganz ähnlich wie ich:

    "Die neue Single „Get on Your Boots“ dagegen ist mit ihren „Heys“ und „Yeahs“ und der krampfhaften Bemühung, ganz wild und jung zu klingen, nur wahnsinnig peinlich"


    Hier noch mal ein anderer Artikel:

    "U2 fear The Killers and Coldplay "
    http://news.bbc.co.uk/newsbeat/hi/mu...00/7907207.stm
    Geändert von colaniloani (24.02.2009 um 09:46 Uhr)

  19. #97
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    Und nun auch das Review auf Spiegel Online von Andreas Borcholte. 9/10 Punkten, nicht schlecht.

    Ich kann's ja noch nicht beurteilen

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...609299,00.html
    Gelsenkirchen I war besser als Berlin II

  20. #98
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    wow 9/10 Punkten bei Spiegel Online:

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...609299,00.html

  21. #99
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    Gelsenkirchen I war besser als Berlin II

  22. #100
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    Zitat Zitat von herr_schoen Beitrag anzeigen
    Und nun auch das Review auf Spiegel Online von Andreas Borcholte. 9/10 Punkten, nicht schlecht.

    Ich kann's ja noch nicht beurteilen

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...609299,00.html
    vielleicht in dem Zusammenhang ganz interessant: Vom gleichen Autor, im selbem Medium vor 5 Jahren die Kritik zu HTDAAB

    http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...330197,00.html

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