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  1. #41
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    Zitat Zitat von the edge88 Beitrag anzeigen
    Morgen!

    Als ich heut die Welt aufgeschlagen habe, sah ich den Paule. Seite drei, der heutigen Wochenendausgabe! Ist ein Artikel im Zusammenhang zu Heiligendamm.

    Walk on!
    Der "Spiegel" benutzt in seiner heutigen Ausgabe auch ein Bild von Bono (zusammen mit Grönemeyer) um einen Artikel zum Thema Heiligendamm zu illustrieren. B. wird darin als "Symbolfigur der Globalisierungskritiker" bezeichnet.
    The stars are bright but do they know, the universe is so beautiful but cold

  2. #42
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  3. #43
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    Rockstars attakieren Merkel und G-8-Partner

    und in der Printausgabe der SZ Seite 5 unten
    ***

  4. #44
    nicolas1975 Gast
    FAZ.net ganz frisch aus meinem RSS Feed:

    FAZ

  5. #45
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    Geändert von Mofo71 (16.05.2007 um 11:44 Uhr)

  6. #46
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    In der Juni Ausgabe des deutschen Rolling Stone ist auf Seite 6 in den Randnotizen eine knappe halbe Seite. Bono gibt dort beim Tribeca Film Festival in New York Alicia Keys einen Handkuss.

  7. #47
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    Shoot me! Ein Schnäppchen

    Ich glaube das hatten wir noch nicht im Forum:

    N-TV: The Edge kauft Villa
    U2-Gitarrist The Edge hat sich für rund 15 Millionen Dollar (mehr als elf Millionen Euro) eine Villa im kalifornischen Malibu gekauft. Das 48 Hektar große Anwesen des irischen Musikers befinde sich in einer Felsschlucht...

    Alles weitere unter:
    http://www.n-tv.de/793927.html

    Übrigens gibt es ganz unten, unter dem Bericht eine schöne Bilderserie über U2, bzw. Bono
    Mach isch Foto, tu isch Facebook

  8. #48
    artikel von BONO in der "BILD"

    http://www.bild.t-online.de/BTO/leut...en-aufruf.html

    heute macht bob geldof "BILD"
    Geändert von Zooropa1993 (08.06.2007 um 10:44 Uhr)

  9. #49
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    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...487121,00.html

    Bono und Geldof verkrachen sich mit Merkels Mitarbeitern

    Politik meets Pop - und am Ende gibt es Misstöne. Von einem "großen Krach" mit Mitarbeitern der Bundeskanzlerin wegen der Afrika-Hilfe berichtet U-2-Sänger Bono. Angela Merkel ist ihm zu viel Pragmatik, zu wenig Vision: Es falle schwer, ihr zu glauben.

    Heiligendamm - "Wir stimmen in dem Ziel überein, aber nicht in dem Weg dorthin", sagte Bono nach einem Treffen mit Angela Merkel, bei dem es um die Afrika-Politik der Wirtschaftsnationen gegangen war. Es habe einen "großen Krach" mit ihrem Stab gegeben, "es war ein richtiger Streit". Ein Regierungssprecher verwies hingegen darauf, dass die Bundeskanzlerin klar gestellt habe, Deutschland werde seine Zusagen einhalten. Die Bundesregierung habe sich verständigt, den Entwicklungshilfeetat im Jahr 2008 auf 750 Milllionen Euro zu erhöhen. "Das ist der größte Zuwachs unter allen Etats"

    Bono betonte, die Kanzlerin sei eine "ehrenhafte" Person. Doch falle es schwer, ihr zu glauben, wenn sie sage: "Vertraut mir." "Wir sind schon zu oft enttäuscht worden." Merkels Wunsch zu helfen sei groß, aber "wir wollten ihre visionäre Seite sehen und sahen stattdessen ihre praktische Seite". "Das macht uns sehr nervös", sagte der Sänger. "Dies ist eine historische Gelegenheit zu führen und nicht von Steuerpolitik geleitet zu werden."

    Merkel argumentiere, das deutsche Volk müsse mehr auf eine deutliche Aufstockung der Afrikahilfe vorbereitet werden, erklärte Bono weiter. "Wir sagen, das deutsche Volk weiß, das die Afrikahilfe Priorität hat, dies können alle auch bei dem Konzert in Rostock sehen." Zu dem Konzert "Stimmen gegen Armut" am Donnerstag mit U2- Sänger Bono, Bob Geldof, Herbert Grönemeyer und anderen Stars werden 70.000 Besucher erwartet.

    Bob Geldof sprach von einer "historischen Chance". Es sei nun wichtig, was Deutschland als einflussreiches Land und Vorsitzender des G-8-Gipfels mache. "Dies ist nicht die Zeit für vorsichtiges Handeln, dies ist die Zeit für mutiges Handeln", sagte Popsänger Geldof, der sich mit Bono zusammen seit Jahren für Afrika einsetzt.

    Die Rockstars befürchten, dass der G-8-Gipfel in Heiligendamm nicht bereit ist, den Umfang der bereits vor zwei Jahren auf dem G-8-Gipfel in Gleneagles zugesagten Entwicklungshilfegelder noch einmal ausdrücklich zu bestätigen.
    2014:2015

  10. #50
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    Österreichische Tageszeitung "Der Standard", Print- und Onlineausgabe vom 08.06.07, in der Rubrik "Kommentar der Anderen":

    Zitat Zitat von Der Standard
    Bono - der gute Mensch von Heiligendamm?
    Der Auftritt des U2-Frontman beim G8-Gipfel in Rostock aus der Sicht eines Globalisierungskritikers - von Reinhard Jellen
    Der heutige Auftritt des U2-Frontman beim G8-Gipfel in Rostock aus der Sicht eines Globalisierungskritikers, der das Engagement des Rockstars weder für sinnvoll noch für glaubwürdig hält.
    *****
    Wenn Bono Vox bei der Veranstaltung "Deine Stimme gegen die Armut" am 7. Juni in Rostock die Bühne betritt, dann steht den Protestierern ein Verantwortlicher gegenüber, der nicht durch einen Zaun und eine Sperrzone vor Protestkundgebungen geschützt ist ...
    Vor zwei Jahren hatten sich die G8-Staaten die Forderungen des U2-Sängers zu eigen gemacht und die Entschuldung von 18 Entwicklungsländern (darunter vierzehn Staaten aus Afrika) angekündigt. Allerdings war die Aufhebung der Schulden an verschiedene Bedingungen geknüpft. Im Vordergrund stand dabei die Verlässlichkeit bei "marktwirtschaftlichen Reformen" - also die Einhaltung der rigorosen inflations- und fiskalpolitischen Vorgaben des IWF sowie die "Öffnung" der Märkte und die Privatisierung natürlicher Monopole in der öffentlichen Daseinsvorsorge. Der Erlass der Schulden wurde so an Forderungen gekoppelt, die den Einstieg ausländischer "Investoren" in diese Monopolrenditen versprechenden Bereiche erleichtern soll.
    Dies ist mehr oder weniger verklausuliert auch der politische Inhalt der Afrika-Initiative von Angela Merkel, die damit weniger in die Fußstapfen von Mutter Theresa als von Horst Köhler tritt.
    In Gleneagles wurden die so genannten "Millenniumsziele" aus dem Jahre 2000 bekräftigt: Die Entwicklungshilfe sollte bis 2010 verdoppelt, die "globale Armut" bis 2015 halbiert, der Kampf gegen Aids und Malaria weltweit in Angriff genommen und der allgemeine Zugang zu Bildung überall gewährleistet werden. Davon sind die G8-Staaten nach wie vor weit entfernt: Die Industrieländer geben im Schnitt nur 0,33 Prozent des Bruttosozialproduktes als "Entwicklungshilfe" (Zielvorgaben der UN: 0,7 Prozent) - und keines der G8-Länder erreicht diesen Durchschnitt, obwohl der Erlass von Schulden mitgerechnet wird.
    Dagegen beläuft sich die Gesamtschuldensumme der afrikanischen Staaten weiterhin auf 215,16 Milliarden Dollar, so dass die Staaten gezwungen sind, mehr Gelder für die Begleichung ihrer Schulden aufzuwenden, als für Bildung und Gesundheit. Dafür dürfen sich die in Heiligendamm versammelten Vertreter der afrikanischen Nationen einmal mehr die Litanei von den Segnungen des Freihandels anhören und sich zum Glauben an die heilsamen Wirkungen grenzüberschreitender "Investitionen" bekehren lassen.
    Schuldenerlass ...
    Darüber hinaus gibt es die berechtigte Befürchtung, dass die Bundesregierung mit ihrem "Kernanliegen", dem "Schutz des geistigen Eigentums", eine Entwicklung weiter forciert, die sie offiziell unterbinden möchte: Denn mit dem Verweis auf solche Monopolrechte wird unter anderem die Ausgabe kostengünstiger Aids-hemmender Generika an die Staaten Afrikas und die Entstehung von wirtschaftlicher Konkurrenz in diesen Ländern verhindert.
    Da trifft es sich für die Mächtigen gut, wenn solche "Hochkaräter" wie Sir Bob Geldof und Bono Vox für Afrika eintreten - denn wer solche Fürsprecher hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr.
    Bono Vox, Vorsteher von U2, hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich als "Sprachrohr" der Entwicklungsländer zu präsentieren. So wirbt der Sänger seit längerem dafür, dass die wohlhabenden Nationen den Staaten der Dritten Welt ihre Schulden "erlassen" und die Entwicklungsländer über den "Abbau von Handelsbarrieren" an den Segnungen der Marktwirtschaft teilhaben lassen sollen.
    Bezeichnenderweise rief er zu diesem Zweck zusammen mit Bill Gates die Organisation DATA ins Leben, die nicht nur die Bekämpfung von Aids und den Erlass der Schulden sondern eben auch den "Freihandel" auf ihre Fahnen geschrieben hat. Von der Erkenntnis, dass dieser "Freihandel" - mit der Ideologie vom "geistigen Eigentum" gerechtfertigte - Neozölle und Produktionsverbote bedeutet zeigte sich der Rockstar bislang unbeleckt. Dass dies vermutlich nicht nur an Dummheit oder Ignoranz liegt, lässt sich zum Beispiel daraus ersehen, wie Bono sich verhält, wenn er seine Privatinteressen auch nur geringfügig tangiert sieht
    ... und Steuerflucht
    1991 ruinierten U2 das Punklabel SST mit Urheberrechtsklagen und 2006 unterschrieb der Sänger eine Petition zur Verlängerung des britischen Aufnahme-Copyrights für Musikstücke von 50 auf 95 Jahre. Im gleichen Jahr verlegten U2 ihre Holding "U2 Limited" von Irland nach Holland, weil man dort für Copyright-Einkünfte kaum Steuern zahlt.
    Im selben Moment also, in dem Bono die Regierung der Republik Irland aufforderte, mehr Steuereinnahmen für Afrika zu verwenden, machte er es sich mit seiner Band in einem Steuerparadies bequem. Der Vorschlag des US-Finanzministers John W. Snow, Bono als Präsidenten der Weltbank einzusetzen, wirkt in diesem Licht besehen nicht so ungewöhnlich, wie er auf den ersten Blick aussah. (DER STANDARD, Printausgabe, 8. Juni 2007)
    Quelle: http://derstandard.at

  11. #51
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    Sächsische Zeitung, 06.06.07, Print- und Onlineausgabe:

    Denn sie nerven für eine bessere Welt
    Von Oliver Reinhard

    Schluss mit der Häme über das Engagement von Grönemeyer und Bono beim G8-Gipfel!

    Die größte Nervensäge der römischen Republik war Cato der Ältere. Jede, wirklich jede Rede, egal worüber, schloss der Konsul, Feldherr und Schriftsteller mit der kategorischen Forderung „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“. Was so viel heißt wie „Im Übrigen bin ich der Meinung, Karthago muss zerstört werden“. Die größten Nervensägen der Pop-Gegenwart heißen Bob Geldof, Bono und Herbert Grönemeyer.

    Das liegt weniger daran, dass Geldof nicht mehr singen kann, Bono arg messianisch wirkt und Grönemeyer beim Singen immer noch klingt, als würde er gerade erwürgt. Das Nervende ist ihr cato-haft unbeirrbares soziales und politisches Engagement. Kein Konzert, bei dem sie nicht auf die Not der Armen, Schwachen, Kranken hinweisen, vorzugsweise jener aus der Dritten Welt.

    Das trägt ihnen kübelweise Häme ein. Diese penetranten Gutmenschen! Diese unverbesserlichen Weltverbesserer! Eine Rostocker CDU-Abgeordnete bezeichnete – wie viele andere Zeitgenossen – das von Bono und Grönemeyer initiierte Konzert „Deine Stimme gegen Armut“, das heute als Kommentar zum G8-Gipfel in Rostock stattfindet, als eigennützige PR-Aktion der beiden. Das ist natürlich völliger Unsinn.

    Weder Herbert Grönemeyer noch „Bono“ Paul David Hewson haben Werbeveranstaltungen für ihre Person nötig; diesem Zustand sind sie längst himmelweit entrückt. Es mag gute Gründe geben, beide nervig zu finden. Aber immerhin nerven sie für eine bessere Welt. Seit über 20 Jahren schon. Und ihr Ziel rechtfertigt ihre Mittel ohne Frage. Wenn sie ihre ungeheure Pop-Popularität nicht einsetzten, um den Stachel ins G8-Fleisch zu treiben – wer sollte es sonst tun? Paris Hilton und Florian Silbereisen? Obwohl…

    Zudem ist zumindest der U2-Sänger mit seiner Nerverei durchaus erfolgreich. Bono, so könnte man sagen, hat Entwicklungshilfe sexy gemacht. Er schaffte es, dass sich Egomanen wie Popstars, Modemacher und Talkshowmoderatoren für eine Sache einsetzen, die ihnen viel weniger nützt als Menschen in Afrika. Er hat mit dem Schub seines Namens wohltätigen Organisationen Spender zuhauf zugetrieben. Und er reist andauernd um die Welt, um auf Wirtschafts- und Politkongressen zu reden und Politiker zu treffen, die ihm zuhören. Auch potenzielle ideologische Gegner wie George W. Bush. Der soll danach, wie es aus dem Weißen Haus hieß, „sehr nachdenklich“ gewesen sein. Und niemand vermag zu sagen, wie viel Anteil Bono an Bushs Entscheidung hatte, die Aids-Hilfe der USA für Afrika drastisch zu erhöhen.

    Außer der Tatsache, dass Bono außerdem viel Humor hat, unterscheidet ihn vor allem diese viel kritisierte Bereitschaft zu Gespräch und Händeschütteln mit Politikern von seinem Mitkämpfer Herbert Grönemeyer. Der nämlich redet grundsätzlich nicht mit Politikern. „Wir dürfen uns nicht mit ihnen gemein machen“, findet er. „Ich will mich nicht mit Politikern zusammentun. Ich will sie ärgern.“ Bliebe zu fragen, welche Strategie am Ende die erfolgreichere ist. Und ob man sich wirklich über einen Zaun zwischen Politik und Volk an der Ostsee aufregen sollte, wenn man selber einen solchen zieht.
    Endlich mal eine journalistische Betrachtungsweise, die über den Selbstzweck hinausgeht.
    Be the song that you hear in your head...

  12. #52
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    In der kommenden Ausgabe des Q-Magazines (September 2007, erhältlich ab Anfang August) wird ein Interview mit Edge dabei sein. Leser können Fragen stellen, von denen Edge dann eine Auswahl beantworten wird.

  13. #53
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    U2 im Wirtschaftsteil der Süddeutschen...

    http://www.sueddeutsche.de/,tt3m3/wi...el/264/121108/

  14. #54
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    Ja, ich bin auch sueddeutsche.de leser. hier ein Artikel über Veranstaltungen wie Live Earth, Finanzielles,.... Der Bono-Manne wird gegen Ende erwähnt.

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/418/122254/
    Die Vernunft ist für die Menschen, was das Große Latinum für die Studenten ist. Zwar verfügen alle darüber, aber niemand merkt etwas davon.

  15. #55
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    Zitat Zitat von toralex Beitrag anzeigen
    THE EDGE ist sehr stolz auf sein "Gemächt"
    06.08.2007

    LOS ANGELES (urlbase.de) - Mit seinen 46 Jahren fühlt sich "U2"-Mitglied The Edge immer noch pudelwohl mit seinem Körper. Vor allem auf seinen Penis ist der Gitarrist laut eigenen Angaben mächtig stolz. Dem Onlinedienst "FemaleFirst.Co.Uk" erklärte der Musiker sogar, innerhalb der Band sei keiner auf das Gemächt des anderen neidisch. The Edge sagte dazu wörtlich: "Ich denke, wir sind in diesem Bereich alle sehr selbstbewusst. Ich bin sehr glücklich, ja!"

    Übrigens: "U2" bringen definitiv eine neue Platt auf den Markt. Das hat jetzt Schlagzeuger Larry Mullen Jr. bestätigt. Der Musiker sagte, die Band habe 30 oder 40 neue Songs geschrieben, welche es auf das Album schaffen, wüssten sie aber noch nicht. (wir berichteten kürzlich)

    ^^ Der erste Teil stammt wohl aus dem Q-Magazin.
    Dort wurde Edge eine Frage von einem Fan gestellt:

    "Adam Clayton got his knob out for the sleeve of Achtung Baby. Was there any penis envy on the part of the rest of you?"
    Edge: "No, I think we're all pretty confident in that department. I'm happy, yes"
    a haon, a dó, a trí, a ceathair déag
    Who's to know when the time has come around// I don't want to see you cry// I know that this is not goodbye

    We'll shine like stars in the summer night/ We'll shine like stars in the winter night/ One heart/ One hope / One love (9/4/06... 10/5/06)

  16. #56
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    wow - das ist echt Schmierenjournalismus.



    habe das Interview im Q-Magazin auch gelesen.

    Aus einer einzeiligen Antwort (sonst waren seine Antworten doch sehr viel ausführlicher) auf eine solche Frage so eine Meldung zu machen...

    " THE EDGE ist sehr stolz auf sein "Gemächt"" und noch einmal: "mächtig stolz" - und "dem Dienst erklärte er sogar..." - das hört sich so an, als würde Edge ständig damit hausieren gehen, was er für einen Waal in der Hose hat.

  17. #57
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    Bonos Art von Entwicklungshilfe produziert die Armen von morgen

    http://www.ksta.de/html/artikel/1187344798401.shtml
    ****************************************
    // I can´t change the world - but we can //

  18. #58
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    Hier gibts ein kleines Interview mit Ali über EDUN.

    Okay, hat zwar nicht viel mit U2 zu tun aber Bono wird erwähnt

    http://www.vanityfair.de/articles/st...7/08/22/02540/
    Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen.
    Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.

  19. #59
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  20. #60
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    Das Magazin "Radar" bewertete die Overrated 100, also die 100
    Meistüberschätzten Personen.

    Komischwerweise ist Bono auch vertreten.


    Hier könnt ihr alles weitere nachlesen

    und hier auch.
    And love is not the easy thing
    The only baggage you can bring...
    And love is not the easy thing...
    The only baggage you can bring
    Is all that you can't leave behind

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